„Alle reden von KI, ich hab keine Zeit.“
Neun Kapitel, neun Abende, je eine Viertelstunde. Mehr Zeit kostet dich das Buch nicht.
Die einen geben dir ein Prüfverfahren, einen 30-Tage-Arbeitsweg und zeigen an einem verlorenen Auftrag, was Warten kostet. Die anderen fragen, was passiert, wenn alle den Unterlagen mehr glauben als sich selbst.
Die ersten drei sind für Betriebe zwischen drei und zwanzig Leuten, ohne eigene IT, mit vollem Arbeitstag. Die übrigen sind Romane. Entstanden sind alle in derselben Werkstatt.
Wo KI in Werkstatt, Praxis und Laden nichts bringt. Zum Ausdrucken, ein Stift genügt. Fünfzehn Zeilen zum Abhaken, vier Prüffragen und sechs Zeilen für deinen eigenen Betrieb.
Keine E-Mail-Adresse, kein Formular, kein Newsletter. Datei anklicken, ausdrucken, fertig.
Grenzen-Checkliste herunterladen (PDF)Rückrufe am Empfang
Nachträge auf der Baustelle
Bestellungen, die nur einer im Kopf hat
Stellenanzeige
Widerspruch gegen eine Abrechnung
Jahresunterweisung
und neun weitere Zeilen
KI für Werkstatt, Praxis und Laden. Neun Abende, ein Bleistift, eine klare Entscheidung.
Du hast zu KI schon viel gehört. Ein Anruf im Büro, ein Newsletter, ein Referent mit steilen Kurven. Entschieden werden soll sofort. Dein Misstrauen ist dabei kein Rückstand, es ist dein bestes Werkzeug.
Das Buch verspricht keine eingesparten Stunden. Es gibt dir ein Prüfverfahren, wie du es von einer gebrauchten Maschine kennst: an deinem Material, unter deinen Bedingungen, mit einem Ergebnis, das du nachrechnen kannst.
Taschenbuch, gebunden und Kindle · 102 Seiten · Deutsch · ISBN 979-8194035625

Drei bis zwanzig Leute, keine eigene IT, ein voller Arbeitstag. Ob Werkstatt, Praxis oder Laden, macht dabei weniger Unterschied, als die meisten annehmen.
Neun Kapitel, neun Abende, je eine Viertelstunde. Mehr Zeit kostet dich das Buch nicht.
Du lernst, welche Fragen du stellst, wenn dir jemand etwas verkaufen will. Und was die viel zitierten Zahlen zur KI-Nutzung wirklich hergeben.
Genau dafür ist es geschrieben. Du misst einen einzigen Ablauf zwei Wochen lang und entscheidest danach begründet.
Nach jedem Kapitel steht eine Aufgabe für denselben Abend. Kein Kurs, kein Termin, kein Formular. Am Ende liegt ein Stapel beschriebener Blätter aus deinem eigenen Haus.
Du schaust dabei einem Schreinermeister über die Schulter. Er heißt Sepp, hat neun Leute und macht Abend für Abend dasselbe wie du. Manches geht schief.
Drei Abende, fast ganz ohne Gerät. Sie haben ja recht · Die Maschine rät, man hört es ihr nicht an · Wo Sie KI lassen, wo sie ist.
Drei Abende am Rechner. Reden Sie mit der KI wie mit dem Neuen · Der erste Entwurf kommt von der Maschine · Das Wissen steckt in drei Köpfen.
Drei Abende für den Betrieb. Zwei Hausregeln: Was reindarf, wer freigibt · Wenn Ihnen jemand KI verkaufen will · Diagnose vor Therapie.
Elf Tage bis zum Versand. Vierzehn Minuten Schreibzeit. Wo blieb der Rest?

Das Angebot erreicht den Kunden am Montagnachmittag. Sechzehn Minuten später kommt die Absage. Für Nora Brandt ist die Ursache klar: Ihr Büro arbeitet zu langsam. Dann öffnet Yasemin den Versionsverlauf.
Die Suche führt rückwärts durch eine übersehene Freigabe, drei widersprüchliche Vorlagen, Fotos ohne Zusammenhang und eine Rückfrage, die niemandem gehört. Jeder im Betrieb hat etwas beigetragen. Keiner wollte den Auftrag verlieren.
Dann schreibt ein KI-Werkzeug in vier Minuten einen überzeugenden Entwurf. Plötzlich scheint die Lösung greifbar, bis der erste echte Test eine Angabe liefert, für die es keine Quelle gibt.
Im Anhang zwei Arbeitsvorlagen zum Ausfüllen: die Zeitspur für einen einzelnen verspäteten Vorgang und das Fallprotokoll für eine kleine Probe.
Taschenbuch, gebunden und Kindle · 79 Seiten · Deutsch · ISBN 979-8194042494
Der Fall ist erfunden und bildet keinen Kunden ab. Was außerhalb des Modellfalls belegt ist, steht mit Quelle in den Anmerkungen.
Eine Aufgabe. Fünf Testfälle. Und am Ende eine Entscheidung, die du belegen kannst.

KI soll Arbeit abnehmen. In vielen kleinen Betrieben schafft sie zunächst nur ein weiteres Werkzeug, neue Abstimmungen und zusätzliche Unsicherheit.
Dieses Buch führt dich an einem erfundenen, aber realistischen Fall durch einen wiederkehrenden Kundenprozess — vom Engpass bis zur begründeten Entscheidung: behalten, verändern oder stoppen. Eine Aufgabe eng begrenzen, erlaubte Daten und Stopplinien festlegen, einen Ausgangswert messen, fünf Testfälle sauber prüfen.
Warum es nach „Skepsis“ kommt: Das erste Buch bringt dich zu der Entscheidung, ob KI etwas für deinen Betrieb ist. Dieses hier begleitet die ersten dreißig Tage danach. Kein Werkzeugvergleich, kein Automatisierungsversprechen — ein Arbeitsweg mit Arbeitsseiten zum Ausfüllen.
160 Seiten · Kindle-Ausgabe · Deutsch
Der Beispielfall ist erfunden und bildet keinen Kunden ab. Der bisherige Ablauf bleibt während des Versuchs verfügbar.
Mit KI-Beratung haben sie nichts zu tun — bis auf die Frage, die in allen dreien steckt: Wem glaubst du, wenn die Unterlagen etwas anderes sagen als die Menschen? Eine davon ist auch auf Englisch erschienen.
Sieben Nachbarn. Sieben Zutritte in einer Stunde. Und eine Ereignisnummer, die fehlt.

In derselben Nacht waren sie alle in der Wohnung von Nele Ahrens — jeder mit einem Notschlüssel, jeder mit einem Grund. Am nächsten Morgen ist Nele verschwunden. Das digitale Zutrittsprotokoll scheint eindeutig.
Hausverwalterin Mara Falk vertraut auf klare Abläufe und saubere Berichte. Doch die Erinnerungen der Nachbarn passen nicht zu den angezeigten Zeiten. Und je genauer Mara prüft, desto deutlicher wird: Das System zeigt nicht die Wahrheit. Es zeigt einen Teil davon.
Während die Hausgemeinschaft in Verdächtigungen zerfällt und Mara selbst ins Visier der Polizei gerät, muss sie entscheiden, wem sie noch glaubt — den Menschen, die lügen, oder der Maschine, die nur einen Ausschnitt kennt.
Warum dieses Buch hier steht: Es ist ein Thriller, kein Ratgeber. Aber die Frage darin ist dieselbe, die ich in jedem Betrieb stelle: Was passiert, wenn alle dem Protokoll mehr glauben als dem eigenen Kopf?
52 Kapitel · Taschenbuch und Kindle · 379 Seiten · Deutsch · ISBN 979-8170245246
Alle Personen, Orte und Vorgänge sind erfunden. Das Cover trägt sichtbar den Hinweis „AI GENERATED“.
Auch auf Englisch erschienen: Every Key Has a Name · 352 Seiten · ISBN 979-8170412556
Ilse Mertens ist seit elf Tagen tot. Trotzdem bestätigt ihre Stimme einen Wartungstermin.

Mara Falk soll im Erlenhof drei strittige Rechnungen prüfen. Mehr nicht. Doch hinter den unscheinbaren Zusatzpositionen steckt ein System: echte Einsätze, nachträglich veränderte Unterlagen — und Tonaufnahmen, die vertraut klingen, aber Sätze enthalten, die nie gesagt wurden.
Je tiefer Mara den Spuren durch Zugangsprotokolle, Serviceakten und widersprüchliche Erinnerungen folgt, desto klarer wird: Jemand benutzt echte Stimmen, um falsche Gewissheiten zu schaffen. Und der nächste Auftrag ist bereits geplant.
Warum ausgerechnet dieses Thema: Eine Stimme zu klonen kostet heute zehn Minuten. In Betrieben zeige ich, wie man Ergebnisse prüft, statt ihnen zu glauben. Dieses Buch erzählt, was passiert, wenn das niemand tut.
226 Seiten · Taschenbuch und Kindle · Deutsch · ISBN 979-8170873623
Alle Personen, Orte und Vorgänge sind erfunden. Das Cover trägt sichtbar den Hinweis „AI GENERATED“.
Alle glaubten, Grete sei nun frei. Dann verlangte Gregors Firma Geld zurück.

Nach dem Tod ihres Bruders soll die siebzehnjährige Grete eine angeblich fehlende Zahlung klären. In seinen Reiseabrechnungen entdeckt sie einen Eintrag, der entstanden sein muss, als Gregor das Haus längst nicht mehr verlassen konnte.
Während ihre Familie erwartet, dass sie seine Rolle übernimmt, beginnt für Grete ein Wettlauf zwischen Pflicht, Wahrheit und ihrer eigenen Zukunft als Musikerin. Eine psychologische Spannungsnovelle über Familie, Schuld und den Preis eines eigenen Lebens.
Zur Einordnung: Eine unabhängige Neuschöpfung nach gemeinfreien Motiven aus Franz Kafkas 1915 erschienener Erzählung »Die Verwandlung«. Keine offizielle und keine autorisierte Fortsetzung.
114 Seiten · Taschenbuch und Kindle · Deutsch · ISBN 979-8170816996
Alle Personen und Vorgänge sind erfunden.
Sieben Bücher in zwei Wochen, und keines ist in einem Chatfenster entstanden. Dahinter steht eine Werkstatt mit fest verteilten Rollen — dieselbe Arbeitsteilung, die ich Betrieben zeige, nur auf ein Buch angewendet.
Die Freigabe kam jedes Mal von mir: dokumentierte Entscheidungen mit Datum, vom Marktsegment bis zur Schlussfassung. Und weil das dazugehört, kennzeichne ich die Bücher offen als KI-erzeugt — beim Händler und, wo das Cover es trägt, sichtbar auf der Vorderseite.
Es hält die Buchbibel, entscheidet die Architektur und setzt die Qualitätsmaßstäbe. Kapiteltext produziert es keinen.
Jedes Kapitel bekommt vorher einen Kapitelvertrag. Bei diesem Buch waren das 52 Stück. Ohne freigegebene Buchbibel fängt es nicht an.
Markt, Quellen und Sprachprüfung laufen getrennt vom Schreiben. Ein Modell, das seine eigenen Sätze prüft, findet nichts.
Das Buch entstand in zehn Losen zu je fünf Kapiteln. Nach jedem Los eine Erstprüfung, danach eine Gegenprüfung durch eine Instanz, die den Text zum ersten Mal sah.
Beispiel „Die Schlüsselregel“: Kapitel 1 bis 52 einzeln sprachlektoriert. Die Schlussregression für Sprache und Kontinuität endete ohne kritische, deutliche oder kleine Befunde. Dazu Fachprüfungen zu Polizei und Rettung, Medizin, Datenschutz und Gebäudetechnik.
Wenn du nach der Lektüre jemanden brauchst, der dranbleibt, bis es im Alltag läuft: Das Kennenlerngespräch ist kostenlos und dauert dreißig Minuten.
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